SPD Dortmund-Süd

11.01.2018 in Kommunalpolitik

Parkzonen - langer Atem zahlte sich aus

 

Ratsfrau Ute Pieper und SPD-Süd Vorsitzender Carsten Wember freuen sich über den Ratsbeschluss aus Dezember 2017, die schon fertig entwickelten Areale Hainallee sowie Markgrafenstraße in die erste Realisierungsstufe der geplanten innerstädtischen Bewohnerparkzonen aufzunehmen. "Unser Einsatz hat sich gelohnt. Die Anpassung der Verwaltungsvorlage war absolut notwendig aufgrund der seit Jahren extremen Verkehrssituation in diesen Wohnvierteln. Sehr schön, dass die Mehrheit des Stadtparlaments unsere Auffassung unterstützte", so die beiden Lokalpolitiker. Die Süd-Genossen werden das Thema politisch weiterhin eng begleiten, denn die Uhr für den vorgesehenen Zeitplan tickt, und die Ideen der Verwaltung zur Umsetzung in den einzelnen Straßenzügen können vielleicht auch noch die eine oder andere Detailnachfrage oder Anregung ergeben.

 

03.12.2017 in Kommunalpolitik

Schmierereien ade

 
Das Motiv "Lebendige Stadt"

Mehrere Tausend Euro stellte die Bezirksvertretung Innenstadt-Ost auf Antrag von SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur nachhaltigen Aufwertung des Tunnelbereiches Hohe Straße/Ecke Sonnenstraße bereit - jetzt sind die letzten Arbeiten an den Außenfassaden abgeschlossen. "Der Graffiti-Künstler Friedrich Lohmeier hat mal wieder ganze Arbeit geleistet", finden die Fraktionssprecher Carsten Wember (SPD) und Christiane Gruyters (Bündnis 90/Die Grünen). Sein Motiv "Lebendige Stadt" kommt allseits bestens an. So begrüßten zahlreiche Passanten die Neugestaltung schon in der Entstehungsphase und nach Fertigstellung des Projekts gab es rege weitere positive Resonanz von Jung und Alt.

Wember/Gruyters abschließend: "Nun kann man nur noch Daumen drücken, dass die nervenden "Verzierungen" des öffentlichen Raums so schnell nicht wieder auftauchen und das aktuelle Erscheinungsbild hält".

 

29.09.2017 in Kommunalpolitik

Lizensierung richtig, Zeitschiene falsch

 
Parkchaos in der Hainallee

Die SPD-Süd unterstützt den Vorschlag der Verwaltungsspitze, die innerstädtischen Bewohnerparkzonen auszuweiten. Was aber auf komplettes Unverständnis stößt, ist ihre Absicht, die schon fertig entwickelten Vorhaben für die Areale Hainallee sowie Markgrafenstraße erst in der zweiten Realisierungsstufe anzugehen. "Dieser weitere Zeitverlust von Jahren ist mehr als ein Ärgernis," so Süd-Vorsitzender Carsten Wember. "Denn der Druck durch Fremdparker ist hier schon seit langem extrem hoch und für diese beiden Gebiete liegen alle notwendigen Erhebungen und Ausarbeitungen in der Verwaltungsschublade. Zudem sind die Bürgerinformationen durchgeführt worden, und die zuständige Bezirksvertretung Innenstadt-Ost hat notwenige Beschlüsse gefasst. Mit anderen Worten: Startklar ist angesagt!"

Die Genossen aus dem Saarlandstraßenviertel werden sich jetzt über ihre Mandatsträger noch ganz gezielt an die Verwaltung wenden, um eine Änderung des Zeitplans für die Hainallee bzw. Markgrafenstraße zu erreichen. Und eines ist beim Thema Lizensierung auch unausweichlich: Mit Bewohnerparkzonen macht man sich leider nicht nur Freunde.

 

22.08.2017 in Kommunalpolitik

Neuer Glanz an alter Stelle

 

Nach der schon vor Monaten erfolgten Aufhübschung der Hochbeete im Stadewäldchen mit Emojis ist die SPD-Süd jetzt auch sehr erfreut über die gründliche Reinigung des Fußgängertunnels Hohe Straße / Ecke Sonnenstraße. "Die Säuberung aller Innen- und Außenflächen sowie der Grünschnitt an den Eingängen waren absolut notwendig, da sich über die Zeit mehr und mehr Schmierereien und Vermüllung ausbreiteten, sehr zum Ärger der Passanten und benachbarten Anwohner bzw. Gewerbetreibenden", so Süd-Vorsitzender Carsten Wember. Die finanziellen Mittel für das gesamte Kosmetikpaket waren durch einen rotgrünen Antrag in der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-Ost auf den Weg gebracht worden, nun setzte das Tiefbauamt den zweiten Teil des BV-Beschlusses um. "Jetzt kann man nur Daumen drücken, dass die nervenden "Verzierungen" des öffentlichen Raums so schnell nicht wieder auftauchen und das aktuelle Erscheinungsbild zumindest eine Zeit lang hält", Wember abschließend.

 

28.06.2017 in Kommunalpolitik

Lärmschutz Saarlandstraße bitte am Stück

 

"Keinen Tempo 30-Flickenteppich durch die Lärmaktionsplanung der Stadt Dortmund entstehen lassen - dies ist kontraproduktiv für das Ziel Immissionsminderung vor Ort und das entstehende Geschwindigkeitschaos mit neuem Schilderwildwuchs im Straßenverlauf schmälert zudem noch die Verkehrssicherheit", sagen Carsten Wember, Fraktionssprecher der SPD in der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-Ost, und Christiane Gruyters, Fraktionssprecherin Bündnis 90/Die Grünen. Auf Antrag der rotgrünen Koalition forderte das Stadtteilparlament daher in seiner gestrigen Sitzung die Verwaltung auf, das bislang ausgeklammerte Teilstück der Saarlandstraße von der Ruhrallee bis zur Märkischen Straße und den Abschnitt der Klönnestraße von der Günther- bis zur Kaiserstraße in das Projekt "Lärmaktionsplanung - Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 30" einzubauen. "Die örtlichen Gegebenheiten machen diesen Schritt in jeder Hinsicht erforderlich; wir hoffen, dass der Rat der Stadt im September auch für den Schutz der dortigen Anwohner stimmt", so Wember und Gruyters abschließend.

 

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