Fahrradmüll nervt - SPD Süd organisiert mit Verwaltung die Entsorgung

Veröffentlicht am 18.07.2007 in Kommunalpolitik

Anja Kischel, Ute Pieper und Carsten Wember werden an der Landgrafenstraße/Ecke Chemnitzer Straße fündig.

Sie sind an den bekannten Stellen zu besichtigen: Baumscheiben oder Straßenlaternen dienen auch im Saarlandstraßenviertel als finaler Abstellplatz nicht mehr benötigter Fahrräder. Diese illegale Beseitigung alter Pedaldroschken auf Kosten der Allgemeinheit ist kein Kavaliersdelikt und entwickelt sich mehr und mehr zum Ärgernis der Anwohner. Ein erster Schritt zur Lösung des Problems stellt der zwischen Genossen und städtischem Tiefbauamt entwickelte Entsorgungsplan dar. Das Konzept ist einfach: Auf ihren Streifzügen zwischen Sonnenstraße und B 1 sowie Hohe Straße und Hainallee notieren die Südler rostige, mit platten Reifen verzierte Altmetallansammlungen und reichen ihre zweifelhafte Schatzliste dann an die Leitung des zuständigen Straßenunterhaltungsbezirk weiter. Anschließend kontrollieren Außendienstmitarbeiter die genannten Stellen, klären alle juristischen Fragen und sorgen nach den gesetzlich vorgeschriebenen Fristen für den Abtransport des Mülls in die Schrottpresse. Bei gut erhaltenen Fundstücken wird eine Runderneuerung bzw. die Nutzung von Einzelteilen in Erwägung gezogen. Auch die Bewohner der südlichen Innenstadt können sich engagieren. Offensichtlich seit vielen Monaten nicht mehr bewegte, arg verbeulte Drahtesel auf unserer Homepage unter dem Menüpunkt KONTAKT mit genauer Standortangabe melden, die Hinweise werden gesammelt und zügig weitergeleitet. Die aktuelle Fundgrube kann unter dem Menüpunkt DOWNLOADS eingesehen werden.

 

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