KLARTEXT für Kommunalwahl 2014


Der Ortsverein im Wichernhaus

WIR für den Bürger! WIR für das Viertel! Unsere STANDPUNKTE:

  • PARKLIZENZEN rund um Ruhrallee und Polizeipräsidium
  • OPTIMALE Nahversorgung
  • PFLEGE des Grüns
  • INTAKTE Straßen, Bürgersteige und Radfahrwege
  • SAUBERE Spielplätze
  • LÄRMSCHUTZ rund um B 1
  • GEMEINSAM mit Jung und Alt

....und vieles mehr!

 
 

Ortsverein Süd mit neuem Gesicht

Der SPD-Ortsverein Süd hat gewählt. Carsten Wember wurde auf der Jahreshauptversammlung im Juni als Vorsitzender bestätigt, Stellvertreter sind Ute Pieper, Florian Virow und Simon Pieper. Die Kassierung wird zukünftig von Martin Bluhm sowie Wolfgang Warscheid abgewickelt, als Schriftführer fungieren Jörg Franke mit Tim-Carsten Virow. Berthold Tschirpke-Walter bleibt Bildungsbeauftragter, Udo-Volker Liebegut ist Ansprechpartner für Seniorenbelange. Christel Busch, Karola und Otto Garling, Christel Hauske, Jens Peick, Bernd Pieper, Wolfgang Ricken, Heinz Schulze übernehmen Aufgaben als Beisitzer. Karola Garling setzt zudem ihre Arbeit als AsF-Beauftragte des Ortsvereins fort, Wolfgang Warscheid bringt sich auch als "Viertelkümmerer" ein. Die Revision führt nach wie vor Christian Schwarz durch.

Für die zweite Jahreshälfte drängen die Südler auf die Umsetzung mehrerer Initiativen, um den "Wohlfühlfaktor" vor Ort zu sichern. "Aktuell bedeutet dies, die nervigen Schmierereien beispielweise rund um den Fußgängertunnel Hohe Straße zu beseitigen. Parallel dazu muss die Grünpflege an einigen Standorten optimiert werden, und das Megathema Straßensanierung wird sicherlich auch bei der anstehenden Haushaltsplanung 2017 der Bezirksvertretung Innenstad-Ost eine wichtige Rolle spielen", so Carsten Wember abschließend.

Veröffentlicht am 22.06.2016

 

Kommunalpolitik Ärgernis Schmierereien - Bezirksvertretung eingeschaltet

Genervt sind die Genossen aus der südlichen Innenstadt und Bündnis 90/Die Grünen von den permanenten Schmierereien oder Verunreinigungen beispielsweise am und im Fußgängertunnel Hohe Straße und dem gerade frisch mit Sitzbänken inklusive Hochbeeten aufgewerteten Rondell im südlichen Stadewäldchen. "Diese Art von ,Verzierungen‘ hat keinen künstlerischen Wert, sondern ist einzig und allein ein Dauerärgernis im öffentlichen Raum", so die SPD-Politiker*innen Carsten Wember, Brigitte Steins sowie Christiane Gruyters (Bündnis 90/Die Grünen). Hinzu kommt, dass dort auch Müll wild abgelegt wird und die Aufenthaltsqualität mehr und mehr abnimmt. Daher muss der jetzt in der Bezirksvertretung (BV) Innenstadt-Ost beschlossene rotgrüne Antrag zur Aufwertung des Tunnelbereiches Hohe Straße/Ecke Sonnenstraße schnell umgesetzt werden. "Dies ist ergänzend zu sehen zu den BV-Geldern, die auf Initiative der beiden Koalitionsparteien schon vorab für Extra-Säuberungsaktionen im Stadtbezirk bewilligt worden waren", so Wember, Steins und Gruyters.

Und noch vor der Sommerpause bringen SPD und Bündnis 90/Die Grünen ihren Vorschlag auf den Weg, wie das Thema Stadewäldchen in Zusammenarbeit mit Jugendlichen gelöst werden kann.

Veröffentlicht am 30.05.2016

 

Kommunalpolitik Blaue Plakette: Gespannt wie ein Flitzebogen

"Gesundheitsgefährdende Stickoxidkonzentrationen im Saarlandstraßenviertel sollen nicht nur mit einem Achselzucken begleitet werden. Und deshalb sind wir sehr gespannt, was die Prüfung der Verwaltung zum Thema blaue Umweltplakette ergeben wird", sagt Carsten Wember, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Süd. Alle Werte an den Messstationen in der südlichen Innenstadt liegen bekanntlich seit Jahren weit über den EU-Vorgaben von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft. Zudem ist davon auszugehen, dass auch auf den anderen örtlichen Hauptverkehrsachsen extreme Grenzwertüberschreitungen der Alltag sind. Die SPD-Süd fordert daher, an allen Stellschrauben zu drehen, die der Kommune im Kampf gegen schmutzige Luft zur Verfügung stehen. Wember dazu: "Die diskutierte Öko-Kennzeichnung brächte neue Ansatzpunkte, da Fahrbeschränkungen auch nur sehr engräumig in Betracht kämen und somit Stickoxid-Spitzenwerte an bestimmten Punkten vermieden werden könnten."

Veröffentlicht am 12.04.2016

 

Kommunalpolitik Gute Luft statt Hustenreiz!

"Die sehr hohen Stickoxidkonzentrationen im Saarlandstraßenviertel können nicht nur mit einem Achselzucken begleitet werden", sagt Carsten Wember, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Süd. Alle Werte an den Messstationern in der südlichen Innenstadt liegen bekanntlich seit Jahren weit über den EU-Vorgaben von 40 Mikrogramm Stickoxid pro Kubikmeter Luft. Und es ist leider davon auszugehen, dass auch auf den anderen örtlichen Hauptverkehrsachsen gesundheitsgefährdende Grenzwertüberschreitungen der Alltag sind. Die SPD-Süd fordert daher, endlich an einigen Stellschrauben zu drehen, die der Stadt Dortmund zur Verfügung stehen. Wember dazu: "Auch kleinste Kleinigkeiten zur Reduzierung des Reizgases sind für die betroffenen Bewohner hilfreich. Nur auf Brüssel oder Berlin zu schielen, ist verlorene Zeit". Der Vorschlag der Genossen zur Immissionssenkung lautet nicht, den Autoverkehr rigoros zu gängeln, sondern der SPD geht es zunächst darum, das Zuviel an täglich kreisenden Pkw abzubauen. "Parkraumbewirtschaftung forcieren, Intensivierung der Park & Ride-Kampagne, Fahrradfreundlichkeit zügig steigern - dies muss Hand in Hand umgesetzt werden. Denn die Gleichung ist ganz einfach: Umsteigen bewirkt weniger Pkw-Verkehr und senkt somit die Stickoxidbelastung im Ciybereich", so Carsten Wember abschließend.

 

Veröffentlicht am 18.03.2016

 

Kommunalpolitik SPD-Katalog für 2016 - Klausur der BV-Fraktion

Die Klausur der SPD-Bezirksvertretungsfraktion Innenstand-Ost stand ganz im Zeichen der Festlegung der Themenschwerpunkte für das kommende Jahr. Carsten Wember, SPD-Fraktionssprecher: "Wir haben uns vorgenommen, im Stadtbezirk weiter Akzente zu setzen neben den schon bekannten Daueraufgaben wie Sanierung des öffentlichen Raums oder Modernisierung von Schulen, Kitas bzw. Kindergärten, Spielplätzen." Ein Hauptaugenmerk gilt dabei der Gestaltung des Wohnumfelds. Hier muss nicht nur die Pflege von Baumscheiben und Co. intensiviert werden, sondern es ist immens wichtig, auch Schmierereien oder Verunreinigungen an Wänden konsequent zu begegnen. Wember und Bezirksbürgermeister Udo Dammer dazu: "Nach den sehr guten Erfahrungen mit der Säuberungsaktion an der Mauer Ostfriedhof und verschiedenen Graffiti-Gestaltungen wollen wir frisches Geld in die Hand nehmen, um weitere Problemflächen in den Griff zu bekommen." Auffällig sind hier immer wieder die Fußgängertunnel an der Hohe Straße oder auch die Treese-Plastik an der B 54. Beim Thema Optimierung des Straßenbegleitgrüns schlägt die SPD vor, externe Dienstleister ins Boot zu holen. Mit ihnen können dann konkrete Maßnahmen verabredet werden, die den Wohlfühlfaktor in den einzelnen Vierteln augenscheinlich verbessern.

Natürlich lässt die SPD-Fraktion 2016 nicht locker bei der Erweiterung der Anwohnerparkzonen. Die Genossen bleiben garantiert am Ball, denn die Bedarfslage in der südlichen Innenstadt spitzt sich rasant zu. Engmaschig begleitet werden aber auch die aktuellen Überlegungen zur Verbesserung des Radverkehrs. Carsten Wember abschließend: "Wir sind u. a. sehr gespannt, welche Ideen die Verwaltung präsentiert beim Thema Radschnellweg Ruhr. Hier steht für uns der Bereich zwischen Hohe Straße und Ruhrallee im Fokus. Und dann machen wir weiterhin Druck, damit der Gartenstadtradweg endlich umgesetzt wird."

Veröffentlicht am 25.11.2015

 

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